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Flugzeuge
sind zum Fliegen da, doch nach Jahren im Dienst werden die meisten Maschinen
verschrottet und in ihre Einzelteile zerlegt. Nur wenige schaffen es in
eines der unzähligen Aviatik-Museum dieser Welt. Mit mehr oder weniger
Erfolg versucht man dort die einzigartige Geschichte der Aviatik zu
konservieren. Wir wollen nicht sagen, dass die Geschichte der Aviatik dort
am Leben erhalten wird, denn die Museen sind alles andere als lebendig; eben
ein „Museum“.
Die
Maschinen stehen hier oft nur herum und der Zahn der Zeit nagt an ihnen.
Dies umso mehr als die Maschinen oft im Freien aufgestellt sind. Einst
liebevoll gepflegte Flugzeuge und Hubschrauber rotten nun in der heißen
Mittagssonne vor sich hin. Was besonders ärgerlich ist, ist die Tatsache,
dass viele dieser Maschinen in Phantasiebemalungen ausgestellt werden,
obwohl das Wissen vorhanden und dokumentiert ist. Eigentlich sehr schade!
Nicht
nur Platzmangel, oft auch Unverständnis und vor allem finanzielle
Unterstützung erschweren den Kuratoren ihre liebevolle Arbeit, was den
Verfall dieser einmaligen Zeitzeugen beschleunigt. Es gibt nur noch wenige
Museen die es schaffen die Geschichte zu bewahren. Zu diesen zählen
sicherlich das Flieger- und Flabmuseum in Dübendorf (CH) und das Royal Air
Force Museum in Hendon. (UK). So schön die Sonne Kaliforniens auch sein mag,
so schadet sie den Flugzeugen genauso wie der harsche Winter in Russland.
WINGS-AVIATION hat sich zum Ziel gesetzt, einige dieser Museen mit ihren
einzigartigen Maschinen, näher beleuchten. |