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| Sud-Est Aquilon | . | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Aircraft of the Aéronavale | . | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Entwicklung |
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The de Havilland D.H.112 Venom was a British postwar single-engined jet aircraft developed from the de Havilland Vampire. It served with the RAF as a single-seat fighter-bomber and two-seat night fighter. The Venom was an interim between the first generation of British jet fighters – straight-wing aircraft powered by centrifugal flow engines such as the Gloster Meteor and the Vampire and later swept wing, axial flow-engined designs such as the Hawker Hunter and de Havilland Sea Vixen. |
Der Havilland DH 112 Venom war ein britisches Einmotoriges Jet-Flugzeug der Nachkriegszeit, das aus dem de Havilland Vampire entwickelt wurde. Es diente mit der RAF als Einsitziger Jagdbomber und Zweisitzer Nachtjäger. Die Venom war eine Zwischenlösung zwischen der ersten Generation der britischen Jetjäger - mit ungepfeilten Flügeln, die von Zentrifugaltriebwerken wie dem Gloster Meteor und dem Vampire angetrieben wurden, und später gepfeilten Flügel, axialen Treibwerken wie der Hawker Hunter und de Havilland Sea Vixen. |
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The Sea Venom was the navalised version of the Venom NF.2 two-seat night fighter, and was used as an all-weather interceptor by the FAA. The necessary modifications for use on the Royal Navy's aircraft carriers included folding wings, a tailhook and strengthened, long-stroke under-carriage. The canopy was modified to allow ejection from underwater. |
Die Sea Venom war die navalisierte Version des zweisitzigen Nachtjägers Venom NF.2 und wurde von der FAA als Allwetter-Abfangjäger eingesetzt. Zu den notwendigen Modifikationen für den Einsatz auf den Flugzeugträgern der Royal Navy gehörten Klappflügel, ein Fanghaken und ein verstärktes Fahrwerk mit langem Hub. Das Dach wurde modifiziert, um den Ausstieg aus dem Wasser zu ermöglichen. |
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SNCASE (Sud-Est) license-built 101 Sea Venom FAW.20 as the Aquilon for the French Navy. |
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SNCASE (Sud-Est) baute in Lizenz 101 Sea Venom FAW.20 als Aquilon für die französische Marine. |
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Versionen |
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| 20 | 4 examples assembled from the parts provided by de Havilland plus 25 locally built. | 20 | 4 Maschinen, die aus den von de Havilland bereitgestellten Teilen zusammengesetzt sind, plus 25 lokal gebaute. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 201 | Three prototypes built in France. | 201 | Drei in Frankreich gebaute Prototypen. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 202 | Two-seat version with ejection seats, an American AN/APQ-65 radar and air-conditioning. 25 built. | 202 | Zweisitzige Version mit Schleudersitzen, amerikanischem AN/APQ-65-Radar und Klimaanlage. 25 gebaut. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 203 | Single-seat version with an American AN/APQ-94 radar and equipped with racks for air-to-air missiles. Prototype converted from Aquilon 202 plus 40 built. | 203 | Einsitzige Version mit einem amerikanischen AN/APQ-94-Radar und ausgestattet mit Halterungen für Luft-Luft-Raketen. Prototyp umgebaut von Aquilon 202 plus 40 gebaut. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 204 | Two-seat training version without guns. 6 Converted from Aquilon 20. | 204 | Zweisitzige Trainingsversion ohne Geschütze. 6 Konvertiert von Aquilon 20. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Operational history |
Einsatzgeschichte |
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Ein voll marinetaugliches Modell, die Aquilon 201, wurde als einziger Prototyp der im November 1954 in Farnborough in England getestet wurde. In Serie ging dann die Aquilon 202 mit einem Kabinenschiebedach, verbessertem Radar, Klimaanlage und den üblichen Verstärkungen von Rumpf und Fahrgestell für Einsätze von Trägerdecks aus. Die erste von 25 aufgelegten Maschinen flog am 24. März 1954. Eine Einsitzerversion, die Aquilon 203, hatte im verlängerten Bug ein amerikanisches Radar und ausserdem ein Führungssystem für die Nord 5103 Luft-luft-Rakete, die die Kampfbewaffnung war. Es wurden jedoch nur 40 Mk 203 gebaut. Die Produktion endete schliesslich 1956 mit der Aquilon 204, einem zweisitzigen Schulflugzeug. Die Mk 204 war zwar gut bewaffnet. aber ihr Fahrwerk liess ebenfalls nur landgestützte Operationen zu.
Der eigentliche Einsatz der Aquilon begann am 3. März 1955, als die Erprobungsstaffel in Hyeres in 16F umbenannt wurde. Die 11F folgte einige Monate später, ebenfalls in Hyeres. Im November 1957 wurde diese Staffel nach Karouba (Tunesien) verlegt und ein Jahr später nach Bizerta (Algerien). Dort flog man Erdkampfeinsätze im Guerillakrieg. Ab April 1958 war die 16F in Maison Blanche (Algerien) für ähnliche Aufgaben stationiert. Beide Einheiten wurden im September 1959 nach Hyeres zurückverlegt. Nachdem die Clemenceau fertiggesteIlt war, ging die 11F mit ihren Aquilon 202 im März 1960 in See, und die 16F folgte im gleichen Jahr. Hierbei handelte es sich nur um Versuchsstationierungen, da das Schiff erst 1961 offiziell im Dienst gestellt worden ist. Die 16F stellte im September 1961 ein Kommando nach Karouba ab, als in Bizerta ein Aufruhr ausbrach. Im April 1962 wurde die 11F aufgelöst. Nur die 16F mit ihren raketenbestückten AquiIon 203 operielle von den beiden neuen Flugzeugträgern aus, bis auch sie schliesslich am 1. April 1964 aufgelöst worden ist. Aquilon wurden ebenfalls von der 10S - den Versuchsfliegern - und der Flugschule 59S benutzt. Diese Jagdfliegerschule in Hyeres begann ab Februar 1957, ihre Lehrgruppen mit AquiIon auszurüsten. Ihre letzte Aquilon wurde erst am 8.März 1965 ausser Dienst gestellt. |
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Zeichnungen |
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| 11 Flottille | Flottile 16 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Technische Daten |
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last update 7. January 2013 |
written 23. September 2005 |
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