Jagdfliegergeschwader 7

Wilhelm Pieck

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History:

26. October 1952

Established as 2. Fliegerregiment

1. December 1954

Renamed 1. Kommando des 2. Aeroklubs

1. July 1956

Renamed FG-7

1. January 1961

FG-7 renamed JFG-7 (later JG-7)

23. October 1989

JG-7 disbanded at Cottbus-Drewitz

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Aircraft:
 

 

 

1952 - 1955
Yak-11
 

 

 

1956 - 1984
Mig-15bis
Mig-15UTI
 
 

 

 

19?? - 19??
MiG-17F
MiG-17PF
GDR-MiG-17-02.png (68867 Byte) GDR-MiG-17-01.png (75406 Byte)
 

 

 

19?? - 19??
MiG-21SPS
   
 

 

 

1983 - 1989
MiG-21SPS
MiG-21M
MiG-21U
   
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Air Base Assingment

Kamenz

26. Oct. 1952

Jun. 1953

Cottbus-Drewitz

Jun. 1953

3. Oct.1990

 
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Commanding Officers:

Major Wolfgang Reuter

26. Oct. 1956

15. Jan. 1959

Major Johannes Richter

15. Jan. 1959

1. Sep. 1965

Major Siegfried Mittelbach

1. Sep. 1965

1. Mar. 1968

Oberstleutnant Gerhard Schumann

1. Mar. 1968

1. Sep. 1970

Oberstleutnant Walter Grosse

1. Sep. 1970

1. Sep. 1976

Oberstleutnant Wolfgang Wehner

1. Sep. 1976

15.Nov. 1978

 Oberstleutnant Gunther Junghans

15.Nov. 1978

5.  Aug. 1980

Oberst Frank Pampel

5.  Aug. 1980

1. Dec. 1988

Oberstleutnant Lutz Kleine

1. Dec. 1988

23. Oct. 1989

 
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History:

Vorläufer des Geschwaders war das ab Oktober 1952 in Kamenz aufgestellte 2. Fliegerregiment, Tarnbezeichnung Volkspolizeidienststelle (VPD) 600/2, am 1. Dezember 1954 umbenannt in 1. Kommando des 2. „Aeroklubs“ in Drewitz (auch KVP-Dienststelle 700), neben der VP-Luft eine der getarnten Vorläuferorganisationen der Luftstreitkräfte der DDR. Die ersten Flugzeugführer und das Bodenpersonal erhielten ihre Ausbildung sowohl in der DDR als auch in der Sowjetunion.
Im Juni 1953 zog das 2. Fliegerregiment auf seine Heimatbasis Drewitz um und nahm im selben Jahr mit Jak-18-Schulflugzeugen, die aus Verschleierungsgründen mit dem Hoheitszeichen der Roten Armee versehen waren, den Flugbetrieb auf. 1955 und 1956 kamen Schuljäger Jak-11 hinzu. Am 26. September 1956 wurde der Verband offiziell als Fliegergeschwader 7 (FG-7) in die im selben Jahr gegründete Nationale Volksarmee übernommen. Zu diesem Zeitpunkt verfügte das FG-7 bereits über neun Strahljäger MiG-15bis sowie vier Übungsjäger MiG-15UTI. Ab 1959 erfolgte die Umschulung auf die leistungsstärkere MiG-17. Am 1. Januar 1961 wurde an die Einheit die endgültige Bezeichnung Jagdfliegergeschwader 7 (JFG-7) vergeben, das Kürzel wurde im Laufe der Zeit auf JG-7 reduziert. Am 1. November selben Jahres wurde die Einheit der 1. LVD in Cottbus unterstellt, bis dahin war sie Teil der 3. LVD (Luftverteidigungsdivision). 1970 erhielt das Geschwader die ersten MiG-21-Abfangjäger der Versionen SPS und MF. Von 1964 bis 1971 war im JG-7 die Zieldarstellungsstaffel 21 (ZDS-21) mit Jak-18- und Il-28-Frontbombern integriert. Sie wurde am 24. April 1971 an die 3. Luftverteidigungsdivision abgegeben. Zeitgleich begann die Aufstellung des Jagdbombenfliegergeschwaders 31 (JBG-31), die am 1. Oktober abgeschlossen war. Beide Einheiten waren zukünftig am selben Standort stationiert. Am 1. März 1972 wurde dem Geschwader der Traditionsname „Wilhelm Pieck verliehen.“ Von 1983 bis 1986 verfügte das JG-7 über 40 MiG-21M und sechs zweisitzige MiG-21U-Schuljäger.

 
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- Last update: 4. April 2022 Written: 4. April 2022 - -
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