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Die Anfänge der
Verbindungsfliegerkräfte der späteren NVA-Luftstreitkräfte gehen auf die
Anfang der 1950er Jahre an den Flugplätzen der damaligen Volkspolizei
Luft- bzw. der Aeroklubs in Strausberg, Brandenburg und Cottbus
stationierten Luftfahrzeuge vom Typ An-2 zurück. Die Gründung dieses
fliegenden Verbands erfolgte am 26. April 1956, zunächst unter den
Bezeichnungen Transport- und Verbindungsfliegerstaffel (TVFS) oder auch
Schleppstaffel. Mit den An-2-Luftfahrzeugen wurden von Beginn an
Verbindungsflüge und Unterstützungsflüge für die
Fallschirmspringerausbildung durchgeführt.
Die TVFS wurde am 1. Dezember 1961 in Verbindungsfliegerstaffel 25
umbenannt. Die endgültige Bezeichnung Verbindungsfliegerstaffel 14
(VS-14) wurde im Zuge einer Strukturreform am 1. Februar 1971
eingeführt. Die Staffel bestand aus bis zu vier Verbindungsfliegerketten
und Kurierfliegerketten.
Am 3. Oktober 1990 wurde die VS-14 in das Lufttransportgeschwader 65 des
Lufttransport-kommandos der Luftwaffe der Bundeswehr übernommen,
abgewickelt und bis Ende des Jahres weitgehend aufgelöst. Im Jahre 1992
endete die militärische Nutzung des Flugplatzes Strausberg durch die
Luftwaffe. Die Luftfahrzeuge wurden an Museen übergeben, verkauft oder
stillgelegt. |