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  Air Legend 2026 Melun-Villaroche
  Teil 1
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Text:

Michael E. Fader

Pictures:

Urs Schnyder & Michael E. Fader


 

 

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(Picture courtesy Urs Schnyder

(Picture courtesy Michael E. Fader)

Mit rund 100 Flugzeugen spannte die „Air Legend“ 2026 am Wochenende des 5. und 6. September auf dem Flugplatz Melun-Villaroche, rund 40 Kilometer südlich von Paris, einen beeindruckenden Bogen über mehr als ein Jahrhundert Luftfahrtgeschichte. Zu sehen waren Ikonen der Luftfahrt wie die bereits im Zweiten Weltkrieg berühmt gewordenen North American P-51 Mustang und Boeing B-17 „Flying Fortress“ ebenso wie ein modernes Aufgebot der französischen Streitkräfte. Dazu gehörten unter anderem der Transporthubschrauber NH90 Caiman, der Kampfhubschrauber Tigre und die Rafale M der französischen Marine.

Das Flugprogramm bot eine grosse Vielfalt und verband historische Klassiker mit modernen Jets und Hubschraubern. Bei bestem Wetter lockte die „Air Legend 2026“ rund 35.000 Zuschauer nach Melun-Villaroche und kann damit auf eine erfolgreiche Veranstaltung zurückblicken. Es war also wieder gut gefüllte Tage zwischen Sonnenaufgang und Sonnenuntergang.

In weniger als einem Jahrzehnt hat sich die Air Legend zu einer der bedeutendsten Veranstaltungen Europas für historische Flugzeuge und militärische Luftfahrt entwickelt. Der geschichtsträchtige Veranstaltungsort, ein abwechslungsreiches Flugprogramm und die einzigartige Verbindung von Luftfahrtgeschichte und moderner Luftmacht ziehen Jahr für Jahr Besucher und Enthusiasten aus ganz Europa an.

Umso bemerkenswerter ist, dass die Veranstaltung in diesem Jahr unter einer veränderten Führung stattfand. Organisiert wurde die Air Legend von den Éditions Larivière, dem Verlag hinter Le Fana de l’aviation, gemeinsam mit Amara Airshow. Dabei fehlte erstmals eine Persönlichkeit, die untrennbar mit der Geschichte der Air Legend verbunden ist: Christian Amara, leidenschaftlicher Flugzeugsammler und Gründer der Flugmeetings „Air Legend“, verstarb am 10. Februar 2025 im Alter von 85 Jahren.

Amara galt über viele Jahre als Herz und treibende Kraft hinter der Veranstaltung. Seit ihrer Gründung im Jahr 2018 entwickelte sich die Air Legend unter seiner maßgeblichen Mitwirkung zu einer der großen Flugschauen Frankreichs. Sein Enthusiasmus, seine Leidenschaft für historische Flugzeuge und sein unermüdlicher Einsatz prägten den Charakter der Veranstaltung entscheidend.Dass die Air Legend auch nach seinem Tod weitergeführt wird und ihren Platz im europäischen Airshow-Kalender behauptet, ist damit nicht nur eine organisatorische Leistung – sondern auch ein Stück weit die Fortsetzung seines Vermächtnisses. Die Flugzeuge, die heute über das historische Gelände von Villaroche ziehen, erzählen somit nicht nur Luftfahrtgeschichte, sondern tragen auch die Erinnerung an den Mann weiter, der diese außergewöhnliche Veranstaltung ins Leben gerufen hat.

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Fallschirmspringer

   

Zwei verschiedene Fallschirmspringerteams sorgten für einen spektakulären Auftakt der Air Legend 2026. Die militärischen Fallschirmspringer des 1. RPIMa (1. Fallschirmjägerregiment der Marineinfanterie) der französischen Armee, die gemeinsam mit Spezialeinheiten der GIGN absprangen, sowie das offizielle Fallschirmspringerteam der französischen Luft- und Raumfahrtstreitkräfte, die „Parachutistes Phénix“. Letztere fungieren als Botschafter der Luftwaffe, vertreten das Militär bei Flugshows und unterstützen die Rekrutierungsbemühungen. Die Fallschirmspringer näherten sich dem Veranstaltungsgelände aus großer Höhe, wobei sich ihre bunten Fallschirme nach und nach am Himmel öffneten.

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Absetzflugzeug eine CN-235 (Picture courtesy Michael E. Fader)

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l'Aviation Légère de l'Armée de Terre (ALAT)

   
 

Die französischen Streitkräfte waren das gesamte Wochenende über stark vertreten. Die Luftwaffe der französischen Armee, besser bekannt als ALAT, präsentierte eine SOCATA TBM 700, einen Eurocopter EC665 Tigre Kampfhubschrauber und einen Transporthubschrauber vom Typ NHIndustries NH90 TTH Caïman.

Die SOCATA TBM 700 verbindet französische Eleganz mit beeindruckender Leistung. Bis zu sechs Passagiere kann der schnelle Turboprop mit mehr als 500 km/h über eine Distanz von rund 3.300 Kilometern befördern. Gefertigt wurde das französische Flugzeug vom Hersteller Socata im südfranzösischen Tarbes. Angetrieben wird die TBM 700 von einer Pratt & Whitney Canada PT6A-64-Turbine mit rund 700 PS – genug Leistung für schnelle und effiziente Verbindungsflüge.

Auch die ALAT setzt auf die vielseitige Maschine. Insgesamt zwölf TBM 700 wurden von den französischen Landstreitkräften beschafft. Sie dienen unter anderem der Führungsunterstützung, für schnelle Verbindungs- und Transportflüge sowie zur Beförderung hochrangiger Persönlichkeiten. Ihr Einsatzgebiet erstreckt sich dabei über ganz Frankreich und Europa. Bei der Flugvorführung zeigte die TBM 700 ihre Qualitäten eindrucksvoll. Mit mehreren schnellen Vorbeiflügen brachte sie ordentlich Dynamik in den Himmel und demonstrierte eindrucksvoll die Geschwindigkeit und Wendigkeit dieses französischen Turboprops.

Die beiden anderen von der ALAT vorgeführten Maschinen verkörperten den eigentlichen Auftrag der französischen Heeresflieger noch deutlich eindrücklicher.

Der Eurocopter EC665 Tigre, von dem Frankreich 67 Maschinen besitzt, ist der Kampfhubschrauber der französischen Heeresflieger (ALAT). Bei seiner Vorführung demonstrierte der Tigre eindrucksvoll seine Wendigkeit und Geschwindigkeit und zeigte dabei die hohe Manövrierfähigkeit des zweimotorigen Kampfhubschraubers.

Die dritte Vorführung wurde von einer NHIndustries NH90 TTH bestritten, die in Frankreich unter dem Namen Caïman im Einsatz steht. Auch dieser Mehrzweckhubschrauber, der bis zu 14 Soldaten mit vollständiger Kampfausrüstung aufnehmen kann, demonstrierte eindrucksvoll seine Wendigkeit und Manövrierfähigkeit.

Auf taktische Elemente wie beispielsweise das Absetzen von Soldaten wurde bei der Vorführung leider verzichtet. Dennoch bot der Caïman eine beeindruckende Darbietung und vermittelte eindrücklich die Leistungsfähigkeit des modernen Transporthubschraubers.

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Aerobatic Extra 330SC

   

Kapitän Florent Oddon wurde 2022 und 2024 Weltmeister im Kunstflug – beide Titel errang er als Mitglied der Kunstflugstaffel der Luft- und Raumfahrtstreitkräfte (EVAAE). In Villaroche stellte er sein Können mit einer aus Deutschland stammenden Extra 300SC eindrucksvoll unter Beweis.

Die Extra 300SC verfügt über eine Konstruktion aus einem Stahlgerüst und Carbon und bringt gerade einmal 585 Kilogramm auf die Waage. Angetrieben wird sie von einem Lycoming AEIO-580 mit 315 PS, der bei 2.700 Umdrehungen pro Minute seine Leistung entfaltet. Die Extra 300SC ist das jüngste Modell einer langen Entwicklungslinie, die Anfang der 1980er-Jahre mit der Extra 230 des deutschen Flugzeugkonstrukteurs Walter Extra ihren Anfang nahm.

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Stampe Enrubanné

   

In den 1950er- und 1960er-Jahren prägte die Stampe SV-4. eine ganze Generation von Piloten und wurde zum Symbol jener französischen Flugkunst, die eng mit „L’évangile selon St Yan“ verbunden ist – der legendären Ausbildungsmethode, die im Flugausbildungszentrum von Saint-Yan entstand.

Die Stampe DL 180 (F-PDMI) hat allerdings längst ein modernes Herz bekommen. Anstelle des ursprünglichen 140-PS-Renault-Motors schlägt unter ihrer Haube heute ein 180 PS starker Lycoming. Mehr Kraft für eine Maschine, die am Himmel nicht einfach nur fliegt, sondern malt. Ihren besonderen Beinamen "Enrubanné" verdankt sie den beiden gewaltigen gelben Bändern, die hinter ihrem Heck im Fahrtwind tanzen. Mit jeder Rolle, jedem Looping und jeder eleganten Wendung verwandeln sie den Himmel in eine riesige Leinwand und zeichnen leuchtende Arabesken in die Luft. Wenn die Stampe ihre Bahnen zieht, wird aus Kunstflug ein Schauspiel voller Eleganz und Dynamik – und aus zwei einfachen Bändern ein faszinierender Pinselstrich am Himmel. Geflogen wurde diese spektakuläre Darbietung von Christian Lesage, der die alte Dame mit beeindruckender Präzision durch ihre Figuren führte.

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Caudron-Renault Rafale, Stagerwing & Spartan

   

Als wahrer Star dieser Ausgabe 2026 zog der Caudron-Renault C.460 Rafale das Publikum in seinen Bann. Dieses legendäre Rennflugzeug mit seinen klaren, avantgardistischen Linien, das 1936 den prestigeträchtigen „Coupe Deutsch de la Meurthe“ gewann, wurde besonders gewürdigt, um das Genie und die Eleganz der französischen Luftfahrt der 1930er Jahre zu veranschaulichen. Die Maschine wurde an beiden Veranstaltungstagen gemeinsam mit einer Beechcraft Model 17S Staggerwing und einer Spartan 7W Executive präsentiert. Letztere konnte allerdings am Sonntag nicht mehr am Flugprogramm teilnehmen.

Die Spartan 7W Executive ist ein wahres fliegendes Kunstwerk und steht sinnbildlich für den Übergang vom Zeitalter der Doppeldecker zur modernen Luftfahrt. Klare Linien im Stil des Art déco, tief angesetzte freitragende Flügel, ein einziehbares Fahrwerk, eine vollständig aus Metall gefertigte Konstruktion sowie eine geräumige und komfortable Kabine verleihen dem eleganten Flugzeug seinen unverwechselbaren Charakter.

Die Beechcraft D17S Staggerwing ist ein elegantes amerikanisches Reise- und Leichttransportflugzeug, das in den 1930er-Jahren entwickelt wurde. Charakteristisch sind die versetzt angeordneten Tragflächen und das einziehbare Fahrwerk, die dem Flugzeug seine unverwechselbare und besonders elegante Silhouette verleihen.

Die drei  Maschinen verkörpern auf eindrucksvolle Weise die Eleganz und den Pioniergeist der Dreissigerjahre des vergangenen Jahrhunderts.

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Mirage 2000D – Couteau Delta

   
 

Die „Couteau Delta“ sind eine offizielle Kunstflugstaffel der französischen Luftwaffe, die 2017 gegründet wurde. Im Gegensatz zu den anderen französischen Kunstflugteams steht bei ihren Vorführungen nicht die klassische Akrobatik, sondern die taktische Einsatzweise der Besatzungen im Mittelpunkt. Die auf der Base aérienne 133 in Nancy-Ochey stationierten Maschinen zeigen Manöver in der Formation „Leader & Flügelmann“ – einer Formation, die auch bei taktischen Kampfeinsätzen zum Einsatz kommt. Damit vermitteln die Vorführungen einen Eindruck davon, wie die Besatzungen ihre Zusammenarbeit und Verfahren unter realistischen Einsatzbedingungen trainieren. Das Team besteht aus vier Flugbesatzungsmitgliedern, aufgeteilt in zwei Piloten-Navigatoren-Duos, sowie rund zehn Mechanikern, die für die technische Betreuung der Flugzeuge verantwortlich sind.

Der Auftritt bei der Air Legend 2026 gehörte zu den ersten Vorführungen der „Couteau Delta“ nach einer längeren Pause. Das Team fliegt mit zwei modernisierten Dassault Mirage 2000D.

Die Mirage 2000D wurde als zweisitziger Kampfjet für konventionelle Luft-Boden-Einsätze entwickelt. Anders als die eng verwandte Mirage 2000N, die für den nuklearen Einsatz ausgelegt war, verfügt die 2000D neben dem Piloten über einen Waffensystemoffizier (NOSA). Dieser ist unter anderem für die Navigation und die Unterstützung beim Einsatz der Waffen zuständig. Seit ihrer Einführung im Jahr 1995 wird die Mirage 2000D vor allem von Verbänden auf der Luftwaffenbasis Nancy-Ochey im Nordosten Frankreichs eingesetzt.

Insgesamt 55 Maschinen wurden im Rahmen eines Mid-Life-Upgrades zur Version Mirage 2000D RMV modernisiert. Ziel ist es, die Jets bis mindestens 2035 im Dienst zu halten. Zum Modernisierungsumfang gehören unter anderem eine neue Avionik, die Nachrüstung einer Bordkanone, eine modernisierte Raketenbewaffnung sowie die Integration präzisionsgelenkter, lasergelenkter Bomben. Auch die Ausbildung auf der Mirage-2000-Familie findet inzwischen in Nancy-Ochey statt. Damit ist die Luftwaffenbasis ein zentraler Standort für den Betrieb, die Modernisierung und die Ausbildung auf der Mirage 2000D.

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Classic Formation

   

Die Classic Formation muss man wohl kaum noch gross vorstellen. Seit Jahren begeistert die Formation mit ihren historischen Beechcraft-Maschinen und gehört zu den besonderen Blickfängen am Himmel. Gegründet, finanziert und angeführt wird sie von Hugo Mathys, einem Schweizer Medizintechnik-Unternehmer und leidenschaftlichen Piloten. In Villaroche übernahm er selbst das Steuer der roten Beech 18, der „Classic 3“, und führte die Formation mit sicherer Hand durch die Vorführung.

Leider fehlte diesmal ein vertrautes Mitglied des Ensembles: Die gelbe „Classic 4“, eine Beechcraft Model 18 mit der Registrierung N184KP, musste am Boden bleiben, da ihre Piloten krankheitsbedingt nicht teilnehmen konnten. Auch wenn damit ein Farbtupfer und eine Maschine in der Formation fehlten, blieb der Auftritt der Classic Formation ein eindrucksvolles Wiedersehen mit jener Ära, in der diese eleganten zweimotorigen Klassiker noch zum Alltag der Luftfahrt gehörten.

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Corsair

   
 

Spektakulär war auch der Auftritt des Airbus A330-900neo (F-HLUV) von Corsair. Der elegante Langstreckenjet zeigte bei seiner Vorführung eindrucksvoll, dass auch ein Grossraumflugzeug zu überraschend dynamischen Flugmanövern fähig ist. Corsair International, zwischen 2005 und 2012 noch unter dem Namen Corsairfly bekannt und nach aussen meist schlicht als Corsair auftretend, ist eine französische Charterfluggesellschaft mit Sitz in Rungis und ihrer Basis am Flughafen Paris-Orly.

Besonders bemerkenswert: Hinter dem Steuer sass keine speziell zusammengestellte Kunstflug- oder Testpiloten-Crew. Simain François Delgov, Johan Chan und Tim Baton fliegen allesamt regulär für Corsair. Umso eindrucksvoller war es zu erleben, mit welcher Präzision und Souveränität sie den imposanten A330-900neo durch die Vorführung führten. Der Auftritt machte eindrucksvoll deutlich, dass selbst ein mehr als 300 Tonnen schwerer Langstreckenjet am Himmel erstaunlich agil wirken kann – wenn erfahrene Piloten ihn entsprechend in Szene setzen.

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Ravens

   

Mit 16 Vorführungen in Spanien, Frankreich, England, Polen, Irland, Guernsey, Jersey und Belgien steht dem Team Raven 2026 eine dicht gefüllte und anspruchsvolle Airshow-Saison bevor. Bei der Festival of Flight Air Show in Shuttleworth präsentierte sich das Team im Gegensatz zu früheren Auftritten in voller Sechserformation – ein beeindruckendes Bild, wenn sechs Maschinen dicht gestaffelt durch den Himmel ziehen.

Das Team bestand aus Raven 1 Simon „Sid“ Shirley, Raven 2 Patrick Willson, Raven 3 Pete Wells, Raven 4 Gerald Williams, Raven 5 Russ Eatwell und Raven 6 Mark Southern. Gemeinsam zeigten die sechs Piloten eine dynamische und präzise Formation, bei der Timing und gegenseitiges Vertrauen über jede einzelne Figur entscheiden.

Geflogen wird die Formation mit der Van’s RV-8, einem leistungsstarken zweisitzigen Amateurbauflugzeug, das sich durch seine hervorragenden Kunstflugeigenschaften und eine bemerkenswerte Reisegeschwindigkeit auszeichnet. Die Kombination aus Leistung, Agilität und Reichweite macht die RV-8 zu einem vielseitigen Flugzeug – ideal für den sportlichen Kunstflug ebenso wie für längere Überlandflüge. Wenn sechs RV-8 im engen Formationsflug über den Platz rauschen, wird schnell klar, warum das Team Raven zu den sehenswerten Formationen der europäischen Airshow-Szene zählt.

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Published: 27. September 2026

Written:15. September 2026

Report No.378

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